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<meta name="description" Content="Der AS Monaco steht zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder in der K.o.-Phase der Champions League und hat gute Chancen, das Viertelfinale zu erreichen. Die Monegassen haben gegen den FC Arsenal vor dem Rückspiel im Stade Louis II. am Dienstag, den 17. März (20:45 Uhr), einen relativ beruhigenden Vorsprung von 3:1. , ">
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<pre>Und man muss nicht weit zurückblättern, um eine Ahnung zu bekommen, was den Leverkusnern gegen eben eine solche Top-Elf blüht: So machten allein die in den letzten beiden Achtelfinals eingefahrenen Heim-Klatschen gegen den FC Barcelona (1:3) und Paris St. Germain (0:4) deutlich, dass Bayer den ganz großen Kalibern des kontinentalen Fußballs besser aus dem Wege geht.  <p> ManCity kann mit dem Los mehr als zufrieden sein, denn es hätten ganz andere Kaliber als Hürde für den Viertelfinaleinzug warten können. Den „Citizens“ ist beispielsweise der FC Bayern München oder Real Madrid erspart geblieben.  <p>  Der AS Monaco steht zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder in der K.o.-Phase der Champions League und hat gute Chancen, das Viertelfinale zu erreichen. Die Monegassen haben gegen den FC Arsenal vor dem Rückspiel im Stade Louis II. am Dienstag, den 17. März (20:45 Uhr), einen relativ beruhigenden Vorsprung von 3:1. <p> Die Bilanz des Titelverteidigers gegen Paris St. Germain ist ausgeglichen. Von den bisherigen sechs Aufeinandertreffen hat Real zwei gewonnen und zwei verloren. Zwei Mal gab es keinen Sieger. In K.o.-Duellen behielten jedoch die Franzosen die Oberhand. <p>  Schon am Spieltag gab es zu Hause nur ein 1:1 gegen Besiktas, danach setzte es eine 2:4-Pleite beim SSC Neapel. Danach folgten zwei Siege (2:0 auswärts und 1:0 zu Hause gegen Kiew), ehe es am 5. Spieltag bei Besiktas nur zu einem 3:3 reichte — und das nach einer 3:0-Pausenführung.  </pre>


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<pre>Trotz alledem schließen wir uns den Einschätzungen der Wettanbieter an. Aufgrund der langen Meisterschaftspause in der Ukraine hat Kiew bis zur ersten Begegnung kein einziges Pflichtspiel absolviert. Die Engländer hingegen stehen voll im Saft und werden diesen Vorteil unserer Meinung nach schon in Kiew zu nutzen wissen  <p> In der Liga jedoch sind die Katalanen weiterhin ungeschlagen und könnten erstmals in der Vereinsgeschichte einen Meistertitel gewinnen ohne eine einzige Niederlage erhalten zu haben.  <p>  In den immerhin schon elf gegen deutschen Klubs absolvierten Heimspielen ist der FC Sevilla ohne jede Niederlage davongekommen (7 Siege, 4 Unentschieden); die jüngsten drei Bittsteller aus hiesigen Landen wurden sogar mit jeweiligen Zu-Null-Siegen nach Hause geschickt. <p> So war es Barcelona in der Gruppenphase bloß einmal gelungen, von einer Auswärtsfahrt mit voller Punkteausbeute heimzukehren. <p>  In Anbetracht der zuletzt selbst erlittenen Qualen wird an Mitleid in jedem Falle nicht zu denken sein — weshalb wir eine optimistische Handicapwette auf einen hohen Erfolg der Gastgeber platzieren.  </pre> 


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<pre> Somit könnte der FC Liverpool im Grunde recht zuversichtlich in diese „Battle of Britain“ gehen — zumal auch das Achtelfinale gegen den FC Porto mehr als souverän gewonnen wurde.  <p> für die Tschechen ist es die dritte Teilnahme im Hauptbewerb der Champions League. Von Erfolgen gekrönt waren die bisherigen Auftritte aber nicht wirklich.  <p>  Die Wettanbieter erwarten eine ausgeglichene Partie und können im Vorfeld keinen klaren Favoriten ausmachen. Wir gehen ebenfalls davon aus, dass nicht zuletzt die Tagesform den Ausschlag geben wird. Dabei bleibt abzuwarten, wie Manchester City den zu erwartenden Anfangsdruck der Monegassen übersteht. <p>  Schon in den vergangenen Jahren setzte sich im Endspiel schließlich fast immer jene Mannschaft durch – so zuletzt Real und die Bayern -, die sich bereits in den vorangegangenen Runden als am torhungrigsten erwies: Zumindest in der Königsklasse scheint die stärkste Abwehr nur im Ausnahmefall für den Titelgewinn zu taugen. <p>  Bei einer Niederlage oder wenn es gegen die Madrilenen nur ein Remis gibt, könnten sie von der Roma — sollte diese gegen Qarabag gewinnen — noch abgefangen werden.  </pre>


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<pre> Neben dem klaren 3:0-Hinspielerfolg in dieser Spielzeit sind beide Teams zudem in der Champions-League-Saison 1994/1995 ebenfalls in der Gruppenphase aufeinandergetroffen.  <p> Personellen Rückenwind können allerdings auch die Hausherren vermelden, denen die in Amsterdam noch gesperrten Helder Lopes und Marko Livaja erstmals auch in der Gruppenphase zur Verfügung stehen.   <p> Nach Dortmunds Gruppensieg vor Atletico, dem FC Brügge und dem AS Monaco, wartet mit Tottenham im Achtelfinale bereits das nächste Top-Team. <p>  Mit dabei ist neben dem österreichischen Ligaprimus Salzburg auch der Schweizer Vizemeister Young Boys Bern, für den es allerdings bereits im ersten Europacup-Spiel der neuen Saison knüppeldick kommt.  <p> Bei unserem Tipp legen wir uns vorerst auf ein Unentschieden fest. Allerdings gilt es in jedem Fall das Ergebnis aus der Parallel-Begegnung zu berücksichtigen.  </pre>


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<pre> Umso überraschter zeigte sich Fußball-Deutschland im Anschluss auch, als Bayer Leverkusen trotz des harten Los als einziger Bundesliga-Vertreter in der Königsklasse einen Hinspiel-Sieg erringen konnte und damit sogar dem sonst im Fokus stehenden Star-Ensemble aus München, welches trotz vermeintlichen Freilos in Lwiw gegen Schachtar Donezk nicht über ein torloses Remis hinausgekommen war, die Show stahl.  <p> Ein entscheidender Vorteil dürfte sich für die Young Boys dadurch aber wohl kaum ergeben. Immerhin hat Schachtjor Donezk in der vergangenen Europacup Saison daheim durchaus überzeugt.  <p>  Im Umkehrschluss stand einem Außenseiter-Coup die Tatsache im Weg, dass sich Real von den anfänglichen Komplikationen nicht im Geringsten irritieren ließ. Ebenso routiniert wie leidenschaftlich kämpfte sich das Team ohne Anflüge von Zweifel in die Spur zurück. <p>  Damals hatte jedoch noch Urgestein Mircea Lucescu, der die Ukrainer sage und schreibe zwölf Jahre lang betreute, das Sagen. Acht Meistertitel sowie der UEFA-Pokal von 2009 wurden während seiner Amtszeit eingefahren. Nun hat der Rumäne seiner Langzeit-Liebe allerdings den Rücken zugedreht und beim russischen Top-Klub Zenit St. Peterburg unterschrieben.  <p> Nach der verdienten 1:3-Niederlage im Estadio do Dragao wird dem deutschen Rekordmeister im Rückspiel schließlich eine enorme Leistungssteigerung abverlangt, die insbesondere aufgrund der zahlreichen Ausfälle vermutlich nicht so ohne weiteres zu schultern ist.  </pre>


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